• Execution siegt unter Rebecca Danz

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2 - 2 in Köln

Vier Ritte hatte ich heute in Köln zu absolvieren und da waren so 2 richtig gute Dinger dabei. Für einen Sieg hat es nicht gereicht, aber die Pferde sind alle gut gelaufen und das war im Grunde ein richtig guter Renntag.

Für Nadine Schwinger ritt ich Sternwanderer, der auf zu weiter Distanz unterwegs war und auch diesen weichen Boden nicht mag. Es wurde der letzte Platz, für diese Verhältnisse muss man das einfach streichen.

Von Trainer Markus Klug war ich gleich für 2 Ritte gebucht. Der Trainer hat morgens noch mit mir telefoniert, da er bei seinen Startern in Hannover war, und ich muss sagen, er hat mir für beide Ritte eine richtig gute Order mitgegeben und mich auch auf die Besonderheiten von Kaliba hingewiesen.

Kinrara hatte ich bereits in den letzten beiden Rennen geritten, selbst mit dem Aufgewicht nach dem Sieg hatte ich mir hier ausgerechnet, ganz vorne ein Wörtchen mitzureden. Kinrara muss am besten ohne Stock geritten werden, denn sonst stellt sie die Arbeit komplett ein (naja, einen kleinen hab ich ihr im Eifer des Gefechts doch mitgegeben). Wir waren bis zum Schluss im Endkampf dabei, die Stute gab sich nie geschlagen und wir kamen nur mit einer Nase für den Sieg geschlagen auf den 2. Platz. Gut gelaufen, damit kann man zufrieden sein.

Auch im Ausgleich 2 gab mir Trainer Markus Klug auf dem Leichtgewicht Kaliba die Chance zu reiten. Die Stute hatte zwar einen kleinen Sprung zu bewältigen und stand als längste Außenseiterin im Feld, aber ich dachte mir schon, dass Kaliba ein gutes Rennen laufen wird. Ich denke, ich habe die Order des Trainers gut umgesetzt und das so geritten, wie er mir das mitgegeben hatte. Kaliba hat schon aus jeder Position gewonnen und so habe ich sie gleich am Anfang im Vordertreffen mitgehen lassen, bevor sie sich verpullt. In der Zielgeraden bot sie sich mir richtig an, wir hatten eigentlich alles im Griff bis auf Terry, der ging auf Felician so locker vorbei, der war an dem Tag nicht zu schlagen. Aber mit einem sicheren 2. Platz ist Kaliba ist riesig gelaufen und hat noch einiges anzubieten.

Im letzten Rennen war ich noch von Michael Blau auf True Lies gebucht. Die Stute kam nach einer Verletzung zum ersten Mal wieder an den Start und ich hatte das Pferd auch in der Arbeit für den Trainer geritten. True Lies ist während des Rennens noch unkonzentriert, der Boden hat nicht gepasst, die Distanz wohl auch 200 Meter zu kurz. Sonst muss man sagen, für diese Verhältnisse gut gelaufen und die Stute sollte auch ihren Sieg demnächst einfahren.

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(24.06.2012)