Quo vadis Rennverein Mülheim?

Heute schreibe ich mal nichts von meinen letzten Ritten, zu sehr beschäftigt mich mal wieder die derzeitige Lage des Mülheimer Rennvereins. Da kam doch glatt letzte Woche am Donnerstag für wirklich alle überraschand einfach so eine Pressemitteilung, der Rennverein hat Insolvenz angemeldet.

Dachte ich zurerst, schei... , da scheint das tragfähige Konzept nun doch gescheitert zu sein, dann wurde ich eines besseren belehrt. Nein, die Herren Schlebusch und Schmitz, ihres Zeichens Präsident und Vizepräsident, haben hinter dem Rücken der neuen Investoren und des DVR ihr eigenes niederträchtiges Spiel abgezogen und wirklich alle hier belogen und und wohl auch betrogen.

Geht mir auch nicht in den Kopf, man nimmt das Geld von Investoren, der Verein ist wieder zahlungsfähig und es gibt eine tragfähige Lösung für den Erhalt und die Sanierung der Rennvereins. Sogar der bereits zurückgetretene Vizepräsident Hr. von Mitzlaff lobt dieses neue Konzept und ist froh das alles gerettet ist. Das DVR gibt bekannt, alles ist auf dem richtigen Weg. Und dann stellen alle fest, die Herren Schmitz und Schlebusch haben alle an der Nase herumgeführt?

Klar kann man dagegen etwas tun, eine a.o. Mitgliederversammlung muss her. Nichts leichter als das, das können ja min. 20% der Mitglieder beantragen. Wurde gemacht, und was macht Präsident Hr. Schlebusch? Verweigert einfach die Einberufung. Obwohl das in der Satzung so vorgeschrieben und er dazu verpflichtet ist. Er stellt sich über das Gesetz, über eine Satzung, über seine Mitglieder. Oder folgt er einfach nur dem Strippenzieher Hr. Schmitz, Vizepräsident und Inhaber des Golfclubs?

Gut beschrieben und zusammengefasst hat es der Beitrag der Bürgerinitiative PRO Raffelberg auf ihrer Facebookseite:

Facebook-Stellungnahmen der Bürgerinitiative PRO Raffelberg

(23.11.2017)